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16/06/26

Der Wunsch nach digitaler Souveränität: Zerschellt er am Preisschild oder an der Verfügbarkeit?

Deutschland spricht über digitale Souveränität wie selten zuvor. Unternehmen wünschen sich europäische Alternativen, Politiker fordern mehr Unabhängigkeit und die Sorge vor digitalen Abhängigkeiten wächst. Doch warum dominieren amerikanische Anbieter weiterhin den Markt?

In dieser Folge von Cybersecurity Basement spricht Michael mit Jona Ridderskamp über die Realität hinter der Debatte um digitale Souveränität. Gemeinsam beleuchten sie, warum der Wunsch nach europäischen IT-Sicherheitslösungen häufig an Preis, Verfügbarkeit und Marktreife scheitert – und weshalb digitale Souveränität weit mehr ist als die Frage nach dem Hersteller einer Software.

Außerdem geht es um digitale Resilienz, die Bedeutung von NIS2, die Arbeit der Bundesfachkommission Cybersicherheit im Wirtschaftsrat sowie die Frage, wie Deutschland und Europa ihre digitale Unabhängigkeit langfristig stärken können. Jona gibt dabei Einblicke aus seiner Arbeit an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik und Cybersicherheit und erklärt, warum digitale Souveränität kein Zustand, sondern ein fortlaufender Prozess ist.

Eine Folge über geopolitische Abhängigkeiten, europäische Cybersecurity, politische Entscheidungsprozesse und die Herausforderungen auf dem Weg zu mehr digitaler Eigenständigkeit.

Falls ihr die dreiteilige Security-Incident-Serie mit Jona noch nicht gehört habt: 

Security Incident: Die ersten sieben Tage - Stabile Seitenlage durchgeführt, was nun?

Security Incident: Der erste Monat danach

Security Incident: Ein Jahr danach – Was hat sich verändert?

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