OPERATIVE CYBERSECURITY FÜR DEN MITTELSTAND
WIR SCHÜTZEN
KRITISCHE SYSTEME
Cyberangriffe treffen Unternehmen heute schneller und gezielter denn je. suresecure unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, Bedrohungen frühzeitig sichtbar zu machen, Sicherheitsvorfälle wirksam zu bewältigen und digitale Risiken nachhaltig zu reduzieren. Mit Managed SOC, 24/7 Security Operations und schneller Incident Response im Ernstfall.
Unsere Kunden sind unsere Partner
Wir setzen auf
Starke Partnerschaften
OQEMA Germany
OQEMA wächst kontinuierlich – organisch und durch Mergers & Acquisitions. Dieses Wachstum bringt Herausforderungen für die IT-Sicherheit mit sich, insbesondere bei der Anbindung neuer Infrastrukturen und der Einhaltung der NIS2-Richtlinie. Mit dem SOC-Service von suresecure, basierend auf der Google SecOps Plattform, hat OQEMA eine skalierbare Lösung gefunden, die kompromittierte Systeme frühzeitig erkennt, Infektionen verhindert und eine planbare Kostenstruktur bietet.
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DER PODCAST FÜR ECHTEN SECURITY-CONTENT
CYBERSECURITY BASEMENT
Marktführende Technologien für eure Sicherheit
Best of breed
oder best of Suite?
Wir finden und integrieren für jeden Bereich die beste Lösung. Dabei greifen wir nicht auf vorgefertige Enterprise Software zurück, sondern entwickeln unseren ganz eigenen und individuellen Solution-Stack. Somit bleiben wir schlank, flexibel und dynamisch. Best of Breed oder best of Suite? Hier gibt's keine pauschale Aussage von uns.
Euer Trusted Advisor
Jannik Lindemann
Account Executive
Aktuelles
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01/07/26
Von der Flickenjacke zur Cyberresilienz: Wie schaffen wir es, Schwachstellen sexy zu machen?
Jeden Tag kommen mehr als 100 neue Schwachstellen hinzu. Doch welche davon sind wirklich relevant? Und warum ist die größte Herausforderung oft nicht das Finden, sondern das Priorisieren?
In dieser Folge von Cybersecurity Basement spricht Michael mit Jan-Philipp Küsters über modernes Schwachstellenmanagement – von Asset Management als Grundlage über Vulnerability Scanner und Patchmanagement bis hin zur Bewertung und Priorisierung von Schwachstellen.
Außerdem geht es um CVE- und CVSS-Scores, den Umgang mit Legacy-Systemen, regulatorische Anforderungen wie DORA und die Frage, welche Rolle KI und Automatisierung künftig im Schwachstellenmanagement spielen können.
Falls ihr die erste Folge mit Jan-Philipp Küsters verpasst habt, könnt ihr sie hier nachhören:
Von DORA zu Business Resilience: Wie die Sparkasse Krefeld IT-Sicherheit lebt
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16/06/26
Der Wunsch nach digitaler Souveränität: Zerschellt er am Preisschild oder an der Verfügbarkeit?
Deutschland spricht über digitale Souveränität wie selten zuvor. Unternehmen wünschen sich europäische Alternativen, Politiker fordern mehr Unabhängigkeit und die Sorge vor digitalen Abhängigkeiten wächst. Doch warum dominieren amerikanische Anbieter weiterhin den Markt?
In dieser Folge von Cybersecurity Basement spricht Michael mit Jona Ridderskamp über die Realität hinter der Debatte um digitale Souveränität. Gemeinsam beleuchten sie, warum der Wunsch nach europäischen IT-Sicherheitslösungen häufig an Preis, Verfügbarkeit und Marktreife scheitert – und weshalb digitale Souveränität weit mehr ist als die Frage nach dem Hersteller einer Software.
Außerdem geht es um digitale Resilienz, die Bedeutung von NIS2, die Arbeit der Bundesfachkommission Cybersicherheit im Wirtschaftsrat sowie die Frage, wie Deutschland und Europa ihre digitale Unabhängigkeit langfristig stärken können. Jona gibt dabei Einblicke aus seiner Arbeit an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik und Cybersicherheit und erklärt, warum digitale Souveränität kein Zustand, sondern ein fortlaufender Prozess ist.
Eine Folge über geopolitische Abhängigkeiten, europäische Cybersecurity, politische Entscheidungsprozesse und die Herausforderungen auf dem Weg zu mehr digitaler Eigenständigkeit.
Falls ihr die dreiteilige Security-Incident-Serie mit Jona noch nicht gehört habt:
Security Incident: Die ersten sieben Tage - Stabile Seitenlage durchgeführt, was nun?
Security Incident: Der erste Monat danach
Security Incident: Ein Jahr danach – Was hat sich verändert?
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09/06/26
SOC vom MSSP oder vom Hersteller? Wie Mittelständler die richtige SOC-Lösung finden
SOC vom MSSP oder vom Hersteller? Diese Frage stellen sich aktuell viele Unternehmen – nicht zuletzt durch NIS2, steigende regulatorische Anforderungen und die wachsende Bedrohungslage. Doch worin unterscheiden sich die Angebote eigentlich? Und welche Lösung passt wirklich zum eigenen Unternehmen?
In dieser Folge von Cybersecurity Basement sprechen Michael und Andreas über die Unterschiede zwischen Managed Security Service Providern (MSSPs) und Hersteller-SOCs. Sie beleuchten die Vor- und Nachteile beider Ansätze, erklären die Unterschiede zwischen MDR und einem vollwertigen Security Operations Center und zeigen auf, warum Standardisierung nicht immer die beste Lösung ist.
Außerdem geht es um typische Kostenfallen, die Rolle von Servicequalität und persönlicher Betreuung, individuelle Detection Rules, den Einsatz von KI im SOC sowie die besonderen Anforderungen mittelständischer Unternehmen.
Wer aktuell vor der Entscheidung steht, ein SOC einzuführen oder bestehende Sicherheitsservices zu überprüfen, erhält in dieser Folge konkrete Orientierung und praktische Fragen, die bei der Anbieterauswahl gestellt werden sollten.
DOWNLOAD CHECKLISTE: SOC vom MSSP oder vom Hersteller?
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