Lächelnder Mitarbeiter von suresecure im Business-Anzug im Stadion, symbolisch für persönliche IT-Sicherheitsberatung

OPERATIVE CYBERSECURITY FÜR DEN MITTELSTAND

WIR SCHÜTZEN
KRITISCHE SYSTEME

Cyberangriffe treffen Unternehmen heute schneller und gezielter denn je. suresecure unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, Bedrohungen frühzeitig sichtbar zu machen, Sicherheitsvorfälle wirksam zu bewältigen und digitale Risiken nachhaltig zu reduzieren. Mit Managed SOC, 24/7 Security Operations und schneller Incident Response im Ernstfall.

Unsere Kunden sind unsere Partner

Wir setzen auf
Starke Partnerschaften

OQEMA Germany

OQEMA wächst kontinuierlich – organisch und durch Mergers & Acquisitions. Dieses Wachstum bringt Herausforderungen für die IT-Sicherheit mit sich, insbesondere bei der Anbindung neuer Infrastrukturen und der Einhaltung der NIS2-Richtlinie. Mit dem SOC-Service von suresecure, basierend auf der Google SecOps Plattform, hat OQEMA eine skalierbare Lösung gefunden, die kompromittierte Systeme frühzeitig erkennt, Infektionen verhindert und eine planbare Kostenstruktur bietet.

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Best of breed
oder best of Suite?

Wir finden und integrieren für jeden Bereich die beste Lösung. Dabei greifen wir nicht auf vorgefertige Enterprise Software zurück, sondern entwickeln unseren ganz eigenen und individuellen Solution-Stack. Somit bleiben wir schlank, flexibel und dynamisch. Best of Breed oder best of Suite? Hier gibt's keine pauschale Aussage von uns.

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Jannik Lindemann

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21/10/26

Wenn Hacker die Krisenkommunikation kapern und die Kunden per Push-Nachricht selbst informieren

Beim ASOS-Hack erfuhren Millionen Kundinnen und Kunden vom Cyberangriff nicht durch das Unternehmen, sondern durch die Angreifer selbst – per Push-Nachricht aus der eigenen App. In dieser Folge von Cybersecurity Basement analysieren Michael und Andreas Papadaniil, CEO von suresecure, wie die neue Gruppe vorgegangen ist und warum der Vorfall weit über ASOS hinaus relevant ist.

Über Phishing und Social Engineering erlangten die Angreifer Zugangsdaten zu einer SaaS-Plattform und damit Zugriff auf Marketingdaten wie Namen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern. Als die Erpressung nicht zum Ziel führte, nutzten sie den Push-Kanal, um den Vorfall öffentlich zu machen. Damit lag die Krisenkommunikation nicht mehr bei ASOS.

Michael und Andreas sprechen darüber,

  • warum Security-Awareness-Schulungen das Risiko senken, aber keinen vollständigen Schutz bieten,
  • welche Rolle MFA, Auto-Logout, Monitoring von Authentifizierungslogs und ein Vier-Augen-Prinzip für kritische Aktionen spielen,
  • was in der Krisenkommunikation schiefgelaufen ist und warum Playbooks im Ernstfall Zeit und Reputation sichern,
  • wie sich Reputationsschäden auf den Aktienkurs auswirken und weshalb eine Business-Impact-Analyse für jedes Unternehmen anders aussieht,
  • und was die Verbindung der Gruppe zu Vorfällen bei KLM und H&M für die kommenden Monate bedeuten könnte.

Passende Folgen:

Ransomware as a Service: ein Geschäftsmodell. Cybercrime ist längst ein All-inclusive-Service

Crowdstrike im Fokus: Wenn Updates schiefgehen

Beware of the Bears: Cyberangriff auf die SPD

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24/09/26

Ramschladen-Zustände im Cyberversicherungsmarkt? Was vor Jahren unmöglich war, ist heute möglich

Philipp Skucha nennt es selbst beim Namen: Der aktuelle Cyberversicherungsmarkt fühlt sich streckenweise an wie ein Ramschladen. Zu viele Versicherer, Fintechs und internationale Player drängen gleichzeitig auf den deutschen Markt, die durchschnittliche Schadenhöhe sinkt, die Wirtschaft schwächelt – und das Ergebnis sind Bedingungen, die vor wenigen Jahren schlicht undenkbar waren: kürzere Fragebögen, zweijährige Vertragslaufzeiten, neue Klauseln für Zulieferer- und Abnehmerausfälle.

Im Gespräch mit Host Michael Döhmen erklärt der Geschäftsführer der securance GmbH, wo diese Entwicklung trotzdem an ihre Grenzen stößt. MFA für Admins und Remote-Zugriffe bleibt zum Beispiel ein hartes No-Go, an dem selbst Versicherer mit vollen Beständen nicht rütteln. Und der mit Abstand häufigste Grund, warum eine Cyberversicherung im Schadensfall doch nicht zahlt, ist bis heute derselbe: ein falsch oder ungenau beantworteter Fragebogen.

Philipp erklärt außerdem, warum ein ausführlicher Risikodialog dem starren Fragebogen oft überlegen ist und welche Klauseln – etwa für Zulieferer- oder Abnehmerausfälle – heute überhaupt erst verhandelbar sind, die vor wenigen Jahren noch undenkbar waren.

In dieser Folge könnt ihr mehr über die Gründung der securance erfahren:

Wenn Cyberversicherung und Security eins werden: Die Gründung der securance GmbH

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