Incident Response unter realen Bedingungen testen.
Incident Drill
für Unternehmen.
Der suresecure Incident Drill simuliert reale Angriffsszenarien innerhalb einer kontrollierten Umgebung, um Detection-Prozesse, Incident Response und organisatorische Abläufe praxisnah zu validieren. Unternehmen erhalten dadurch einen belastbaren Realitätscheck der technischen und organisatorischen Cyber-Resilienz, bevor ein echter Sicherheitsvorfall diese Frage beantwortet.
Sicherheitslösungen allein reichen nicht aus.
CYBERANGRIFFE TESTEN
DIE GESAMTE ORGANISATION.
Viele Unternehmen investieren heute in moderne Sicherheitslösungen, SOC-Strukturen und Incident-Response-Prozesse. Trotzdem bleibt eine entscheidende Frage häufig unbeantwortet: Wie reagiert die Organisation tatsächlich, wenn ein Angriff nicht simuliert wirkt, sondern real aussieht?
Denn moderne Cyberangriffe betreffen nicht nur Technologie. Sie machen sichtbar, wie belastbar Detection, Kommunikation und operative Entscheidungswege im Ernstfall wirklich sind. Genau hier setzt der Incident Drill an. Die Simulation überprüft nicht nur technische Sicherheitsmechanismen, sondern zeigt, wie effektiv Menschen, Prozesse und Systeme unter realen Bedingungen zusammenspielen.
Klarheit, bevor der Ernstfall entscheidet.
Ein Realitätscheck für:
Detection & Response
Überprüfung realer Erkennungs- und Reaktionsfähigkeiten unter Angriffsdruck.
SOC-Readiness
Validierung von Prozessen, Alerts und operativer Handlungsfähigkeit im SOC.
Eskalationsprozesse
Sichtbarkeit darüber, wie schnell und strukturiert Entscheidungen getroffen werden.
Kommunikation im Krisenfall
Bewertung von Abstimmung, Informationsfluss und Zusammenarbeit im Incident.
Technische Cyber-Resilienz
Überprüfung der tatsächlichen Detection- und Response-Fähigkeiten Ihrer Sicherheitsarchitektur.
Organisatorische Cyber-Resilienz
Bewertung von Entscheidungswegen, Eskalationen und Zusammenarbeit im Krisenfall.
MODERNE ANGRIFFSPFADE
Angriffstechniken
nachvollziehen.
Der Incident Drill bildet typische Angriffspfade moderner Ransomware-Gruppen und Threat Actors nach, von Phishing-basiertem Initial Access bis hin zu lateralen Bewegungen innerhalb des Netzwerks. Der Incident Drill basiert dabei auf aktuellen Angriffstechniken und dem MITRE ATT&CK Framework. Simuliert werden reale TTPs, wie sie heute bei Ransomware-, Exfiltrations- und Command-and-Control-Angriffen eingesetzt werden.
Dazu gehören unter anderem Credential Access, Privilege Escalation, Command & Control Kommunikation sowie kontrollierte Data Exfiltration innerhalb definierter Rahmenbedingungen. Dadurch entsteht ein realistisches Bild darüber, wie moderne Cyberangriffe innerhalb der eigenen Sicherheitslandschaft sichtbar werden und wie effektiv Teams darauf reagieren.
Cyberangriffe betreffen nicht nur Systeme.
Technik trifft
Organisation
Ein erfolgreicher Angriff erzeugt nicht nur technische Alarme. Er verändert Kommunikationswege, Prioritäten und Entscheidungsprozesse innerhalb der gesamten Organisation. Der Incident Drill verbindet technische Angriffssimulation mit organisatorischer Krisenbewältigung.
SOC-Teams, IT-Abteilungen, Security-Verantwortliche und Management erleben gemeinsam, wie sich ein Sicherheitsvorfall unter Zeitdruck entwickelt. Dadurch entstehen Erkenntnisse, die klassische Tabletop-Übungen oder rein technische Assessments häufig nicht sichtbar machen.
Schwachstellen sichtbar machen.
Erkenntnisse aus dem
Incident Drill
Der größte Mehrwert eines Incident Drills entsteht nicht während der Simulation, sondern in den Erkenntnissen danach. Unternehmen erkennen, wie effektiv Sicherheitsvorfälle erkannt, eskaliert und unter Druck verarbeitet werden, und wo technische oder organisatorische Schwachstellen bislang verborgen geblieben sind.
Die gewonnenen Erkenntnisse fließen direkt in die Verbesserung von Detection & Response, SOC-Prozessen und organisatorischer Cyber-Resilienz ein.
