Trend Micro Spezialisierungen

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15.04.2018

Durch unser Engagement und den Ausbau unserer Expertise haben wir alle Spezialisierungen im Enterprise-Segment des Herstellers Trend Micro erlangt.
Das entsprechende Portfolio des Herstellers wird dabei grundsätzlich in drei Bereiche eingeteilt. Jeder Bereich behandelt unterschiedliche Themensegmente und bietet dazu technische Schulungen und Zertifizierungen.
Aufgeteilt wird das Portfolio in die folgenden Bereiche:

  • User Protection
  • Network Defense
  • Hybrid Cloud Security

User Protection
Die User Protection umfasst Produkte, die dem Schutz von Endgeräten dienen. Dazu gehören neben klassischen Virenscannern auch die Themengebiete Festplatten- und Dateiverschlüsselung, Endpoint-Firewalls, Application Control, Device Control und Host-based Intrusion Prevention (HIPS).

Network Defense
Bestandteil der Network Defense sind Produkte, die vor zielgerichteten und modernen Angriffen schützen.
Dazu gehört unter anderem die Deep Discovery Produktfamilie, die durch den Einsatz von individuell angepassten Sandboxen auch zielgerichtete Angriffe erkennt. Die Produktfamilie wurde außerdem mehrfach durch unabhängige Prüfungen ausgezeichnet. Durch die Akquisition der TippingPoint-Technologie ist diese hochperformante Intrusion Prevention Lösung außerdem Teil des Network Defense-Segments.

Hybrid Cloud Security
Die Produkte der Hybrid Cloud Security fokussieren sich auf die Anforderungen moderner Rechenzentren. Dabei werden On-Premise-, Hybrid Cloud- und Cloud-Infrastrukturen vollständig unterstützt. Außerdem wird der administrative Aufwand, der zum Betrieb der Umgebung nötig ist, durch die zentrale Oberfläche reduziert.

Connected Threat Defense
Die Connected Threat Defense bietet eine Plattform, um die Produkte der unterschiedlichen Segmente in einer übergreifenden Infrastruktur zusammenzuführen.

So kann bspw. eine ScanMail-Umgebung an ein Deep Discovery Analyzer-Cluster angebunden werden, um künftig jede E-Mail mit Anhang, URL oder externer Ressource noch vor der Zustellung an den Benutzer in der Sandbox überprüfen zu lassen. Durch die zentrale Anbindung werden außerdem auch Informationen, die durch andere angebundene Umgebungen bereitgestellt wurden, zur Erkennung genutzt.

Neben der Anbindung an Trend Micro-Systeme bietet der Deep Discovery Analyzer außerdem offene Schnittstellen wie ICAP oder Kommandozeilentools, über die Dateien zur Sandbox-Analyse bereitgestellt werden können.
Dadurch lassen sich individuelle Lösungen für organisatorische Herausforderungen entwickeln. Eine Beispiel dafür, wie der IT-Helpdesk durch den Deep Discovery Analyzer entlastet werden kann ist filesecure. filesecure ermöglicht es Benutzern, Dateien über eine Webseite an den Deep Discovery Analyzer hochzuladen und dort auf Viren prüfen zu lassen. Die Informationen aus erkannten Bedrohungen werden im Anschluss in der gesamten Connected Threat Defense-Infrastruktur geteilt und zukünftig auf den Systemen blockiert.

Durch unsere langjährige Erfahrung bei der Implementierung der Connected Threat Defense wissen wir wie wichtig es ist, Expertise in allen Segmenten aufzuweisen. Daher ist es uns wichtig, die technischen Spezialisierungen in allen Bereichen vorhalten zu können.
Im klassischen Endpoint- und Endbenutzer-Schutz weisen die meisten Partner Know-How und entsprechende Spezialisierungen auf. Gerade bei neuen Themen, die sich in dem Network Defense- und Hybrid Cloud Security-Segment befinden, legen wenige Partner entsprechende Spezialisierungen ab.

Kontakt


Gerne stellen wir uns auch im persönlichen Gespräch vor.
Dazu freuen wir uns auf eine Meldung unter +49 (2156) 974 90 60
oder kontakt@suresecure.de.