Praxissemester: Ein Erfahrungsbericht

Hallo Max! Stell dich zu Beginn doch einmal vor.
Kurz zu meiner Person: Mein Name ist Max Hölzen, ich bin 26 Jahre jung und habe mein E-Government Studium fast abgeschlossen. Zurzeit befinde ich mich im Praxissemester und schreibe eine begleitete Bachelorarbeit bei der suresecure. Vor meinem Studium an der Rhein-Waal-Hochschule habe ich bereits erfolgreich eine Ausbildung zum Fachinformatiker im Bereich der Systemintegration abgeschlossen.

Vielen Dank! Wie bist du zur suresecure gekommen?
Der Weg zur suresecure kam unvorhergesehen und entgegen meines eigentlichen Plans. Aber wie man das im Leben so kennt, passieren die besten Dinge unerwartet.
Angefangen hat es mit einem Vortrag auf dem jährlichen E-Government Hochschultag an meiner Hochschule. Dort habe ich einen kurzen Slot über ein Kundenprojekt mit dem Fokus auf einer explorativen Datenanalyse vor dem Auditorium präsentiert. Auf diesem Event war Veronika Heuner, die Personalchefin der suresecure, ebenfalls anwesend. Wenige Tage nach der Veranstaltung erhielt ich eine Einladung für ein persönliches Kennenlernen, dem ich aus Neugier zusagte. Das Gespräch war sehr angenehm und überzeugend. Schon beim ersten Kontakt mit Frau Heuner und Herrn Ridderskamp konnte man die positive und offene Art vernehmen, die die beiden ausgestrahlt haben.

Was sind deine Aufgaben?
Aktuell begleite ich die Kollegen in verschiedenen Bereichen, um Erfahrung zu sammeln und künftig selbstständig als Berater/Consultant agieren zu können. Zukünftig werde ich mich als Hauptansprechpartner für Varonis etablieren. Neben der beratenden Tätigkeit obliegt mir auch die Wartung und Validierung vorhandener Systeme, sowie die Installation der Lösungen aus unserem angebotenen Produktportfolio.
Im Anschluss an mein Praxissemester werde ich aufgrund der gewonnenen Erfahrung als technischer Berater für Varonis eingesetzt.


Der Aufstieg im Unternehmen steht nicht im Mittelpunkt, stattdessen liegt der Fokus auf der Arbeit und der Freude an dem, was tagtäglich gemeinsam geschaffen wird.

Und wie hast du uns als Unternehmen in deinem Praxissemester wahrgenommen?
Ein Gedanke schießt mir immer wieder in den Kopf:
„Die suresecure denkt anders.“
suresecure steht für mich für unkonventionelle Wege und das Aufbrechen traditioneller Regeln und Abläufe dort, wo es nötig ist. Eingefahrene Strukturen werden dabei kritisch hinterfragt und Herausforderungen unkompliziert gelöst. Dadurch entsteht eine ganz neue Form der Dynamik.

Durch meine Praktika habe ich bereits Einblick in unterschiedlichste Unternehmen erhalten können und mich in zahlreichen Projekten auch mit ihrem Alltag und den Strukturen vertraut machen können. Bei allen Unternehmen, die ich kennengelernt habe, gab es stets die Gemeinsamkeit, dass die Arbeit ein klar abgegrenzter Bereich im Leben der Arbeitnehmer ist und eine Notwendigkeit ist, um den Lebensunterhalt zu verdienen. Dabei stehen hierarchische Strukturen und der Aufstieg auf der Karriereleiter häufig im Vordergrund.

Bei der suresecure ist das anders: Hierarchische Strukturen sind abstrahiert und werden nur da eingesetzt, wo sie die Produktivität steigern oder für die Prozesse erforderlich sind. Der Aufstieg im Unternehmen steht nicht im Mittelpunkt, stattdessen liegt der Fokus auf der Arbeit und der Freude an dem, was tagtäglich gemeinsam geschaffen wird. Jeder Mitarbeiter wird in seinen individuellen Stärken gefördert und unterstützt, während der Arbeit und über die Arbeit hinaus. Die persönliche Entwicklung sowie Zwischenmenschlichkeit steht klar im Vordergrund, sowohl untereinander als auch gegenüber dem Kunden. Hinzu kommt, dass durch das individuelle und stärkenorientierte Agieren ein hoher Grad an Potential und Motivation bei den Mitarbeitern entfesselt wird. Diese Sichtweise auf die Arbeit erlaubt den Mitarbeitern ein beachtenswertes Maß an Freiheiten bei der Gestaltung ihres Arbeitsalltags, was sich entgegen meiner ersten Erwartungen tatsächlich nur positiv auf die Arbeitsleistung auswirkt.
In der suresecure ist das Arbeiten kein fremder Ort mehr, man baut eine tiefere Beziehung auf. Die Arbeit ist keine zwingende und „nervige“ Aufgabe, die erfüllt werden muss, um sein tägliches Brot zu verdienen. Ich persönlich würde das Arbeitsleben in der suresecure mit einem Treffen unter Freunden vergleichen.
Dieses Unternehmen schafft das berühmte Zitat von Konfuzius „Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten“ in der Realität umzusetzen. Und das in einem neuen, mir bislang unbekanntem Ausmaß. Abschließend kann ich nur ein großes Lob aussprechen und sagen „Hut ab“ an alle Mitarbeiter vor dieser Leistung.

Vielen Dank für das Gespräch, Max!

Max bei der Arbeit

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